Heartware Jugendgottesdienst

Sonntag, 19. November 2017, 19 Uhr | einzigARTich

Rückblick 

 

 Was oder wer bestimmt meinen Wert und meine Identität? Sollte ich mich anderen anpassen? Diese und noch viele weitere Fragen standen beim vierten Heartware-Jugendgottesdienst im Mittelpunkt.  Mit  „Irgendwas“ (Yvonne Catterfeld feat. Bengio) ging es erstmal sehr nachdenklich los:

Irgendwas, das bleibt, irgendwas, das reicht
Irgendwas, das zeigt, dass wir richtig sind
Bis wir etwas finden, was sich gut anfühlt
Was sich lohnt zu teil’n, würden gern sowas spür’n
Suchen überall, finden scheinbar nichts
Was uns halten kann, was uns das verspricht
Was wir wirklich woll’n, wonach wir alle suchen
Kriegen nie genug, denn wir wollen immer mehr.

Es sind die typischen Fragen, die den Menschen keine Ruhe lassen. Das, was schon da ist, reicht längst nicht mehr aus. Wir müssen weiter gehen, schneller gehen, nach vorne kommen. Das Tempo wird angezogen. Kann man da überhaupt noch „einzigartich“ sein? Ein selbstgedrehter Film gab die Antwort: Ja, das kann man! Einzigartichkeit erleben wir zum Beispiel durch unsere Hobbies: Reiten, Schlagzeug spielen oder Traktor fahren. Das alles kann uns auszeichnen. Wir setzen unsere Talente ein und bekommen dadurch Anerkennung von anderen. Dass die allein aber nicht ausreicht erklärte Andreas Schneider von der Theologischen Hochschule Ewersbach: Wirkliche Anerkennung und Liebe finden wir nur bei Gott! Er nimmt uns so an, wie wir sind. Er hat uns alle einzigartich geschaffen!

Hier die Predigt zum Nachhören:

2017-11-19 – Andreas Schneider – HEARTWARE – einzigARTich

Prediger Andreas Schneider

ich bin 28 Jahre alt und studiere leidenschaftlich gerne Theologie an der Theologischen Hochschule Ewersbach. In meiner Freizeit les ich gerne und viel oder verbringe Zeit mit Maike, meiner Frau.
Was ich mit dem Thema „einzigARTich“ verbinde…Unvergleichbar, Unnachahmbar, Unverfügbar.

Hier findest du den Rückblick vom letzten Heartware.