Heartware Jugendgottesdienst

Sonntag, 24. Juni 2018, 18 Uhr | er:wartet

Eine ewig lange Schlange an der Kasse, die Bahn kommt wieder nicht herbei und der lang ersehnte Anruf bleibt aus – Warten kann ganz schön nervig sein. Das wissen wir alle. Wenn wir etwas oder jemanden erwarten, kann es gar nicht schnell genug gehen. Ums Warten und Erwartet werden geht es auch beim nächsten Heartware-Jugendgottesdienst „er:wartet“.  Wie immer gibt es wieder viel Musik, Snacks und natürlich eine packende Message – dieses Mal von Lara Müller.

Wir freuen uns drauf und erwarten Euch!

Die Predigt hält dieses Mal Lara Müller – sie ist schon ganz gespannt auf den Gottesdienst:

Ich heiße Lara Müller und bin 24 Jahre alt.
Im Moment befinde ich mich mitten in meinem Examen als angehende Erzieherin und Gemeindepädagogin.
In meiner Freizeit bin ich gerne unterwegs mit meinem Mann Tobias und meinen Freunden.

Lange Grillabende mit leckerem Essen, tollen Gesprächen, und ne Runde Frisbee erfüllen mich. 🙂
Ich freue mich auf euch und stehe schon in den Startlöchern. Ich erwarte einen Abend mit guter Gemeinschaft, gutem Essen und das Wirken Gottes unter uns. 🙂

 

 

 

 

Sonntag, 19. November 2017, 19 Uhr | einzigARTich

Rückblick 

 

 Was oder wer bestimmt meinen Wert und meine Identität? Sollte ich mich anderen anpassen? Diese und noch viele weitere Fragen standen beim vierten Heartware-Jugendgottesdienst im Mittelpunkt.  Mit  „Irgendwas“ (Yvonne Catterfeld feat. Bengio) ging es erstmal sehr nachdenklich los:

Irgendwas, das bleibt, irgendwas, das reicht
Irgendwas, das zeigt, dass wir richtig sind
Bis wir etwas finden, was sich gut anfühlt
Was sich lohnt zu teil’n, würden gern sowas spür’n
Suchen überall, finden scheinbar nichts
Was uns halten kann, was uns das verspricht
Was wir wirklich woll’n, wonach wir alle suchen
Kriegen nie genug, denn wir wollen immer mehr.

Es sind die typischen Fragen, die den Menschen keine Ruhe lassen. Das, was schon da ist, reicht längst nicht mehr aus. Wir müssen weiter gehen, schneller gehen, nach vorne kommen. Das Tempo wird angezogen. Kann man da überhaupt noch „einzigartich“ sein? Ein selbstgedrehter Film gab die Antwort: Ja, das kann man! Einzigartichkeit erleben wir zum Beispiel durch unsere Hobbies: Reiten, Schlagzeug spielen oder Traktor fahren. Das alles kann uns auszeichnen. Wir setzen unsere Talente ein und bekommen dadurch Anerkennung von anderen. Dass die allein aber nicht ausreicht erklärte Andreas Schneider von der Theologischen Hochschule Ewersbach: Wirkliche Anerkennung und Liebe finden wir nur bei Gott! Er nimmt uns so an, wie wir sind. Er hat uns alle einzigartich geschaffen!

Hier die Predigt zum Nachhören:

2017-11-19 – Andreas Schneider – HEARTWARE – einzigARTich

Prediger Andreas Schneider

ich bin 28 Jahre alt und studiere leidenschaftlich gerne Theologie an der Theologischen Hochschule Ewersbach. In meiner Freizeit les ich gerne und viel oder verbringe Zeit mit Maike, meiner Frau.
Was ich mit dem Thema „einzigARTich“ verbinde…Unvergleichbar, Unnachahmbar, Unverfügbar.

Hier findest du den Rückblick vom letzten Heartware.